Die technische Umsetzung der Secure Chain erfolgt über das Port Community System von Portbase. Alle Reedereien/Schiffsmakler sowie eine Vielzahl von Logistikdienstleistern und Hinterlandtransportunternehmen nutzen bereits die Dienste von Portbase. Für diese vorhandenen Dienste bezahlen sie zur Kostendeckung eine Abonnementsgebühr und eine Nutzungsgebühr. Für die Freigabe und Abholung von Containern über die Secure Chain konnte Portbase die entsprechenden Dienste dank externer Finanzierung kostenneutral um eine zusätzliche Autorisierungsebene erweitern.
Um die Kontinuität und Weiterentwicklung der Freigabe von Importcontainern über die Secure Chain zu gewährleisten, bittet Portbase die teilnehmenden Reedereien/Schiffsmakler um einen Beitrag von 0,50 € pro Container. Für die anderen Glieder der Secure Chain, die bereits über Portbase arbeiteten, bleibt die Nutzung der Dienste für die Secure Chain kostenneutral.
Verlader und Spediteure, für die Portbase neu ist, können zwischen dem kostenpflichtigen Dienst Cargo Controller (mit zahlreichen Extras) und dem kostenlosen Basisdienst Cargo Release Manager wählen. Dieser Dienst richtet sich speziell an Parteien mit nur einem oder wenigen Containern. Weitere Informationen finden Sie bei . Unabhängig davon fallen für eventuell gewünschte API-Anbindungen für Unternehmen Kosten für die Dienstleistungen des eigenen Softwareanbieters an.